Neubau eines Alterszentrums mit 40 Einheiten für betreutes Wohnen sowie vier Wohngruppen mit insgesamt 48 Pflegeplätzen
Entwurf: Karl + Probst
Mitarbeit: Carolin Ruckdeschel
Auslober: Egelmoos AG, Bern
Auf einer Erhebung am Lentulushügel gelegen, winkelförmig zum Bestand in die Anhöhung eingebettet, wird das Bebauungskonzept durch die beiden Öffnungen zum Stadtgebiet und zur Hügelkuppe, geprägt.
Zwei Kuben werden an ihrer Schnittstelle so zusammengefügt, dass unterschiedliche Bezüge mit entsprechenden Orientierungen und differenzierten Höhen gebildet werden. Die Staffelung des Gebäudevolumens entwickelt ein gegliedertes Erscheinungsbild, das sich maßstäblich an den Hang fügt und eine allseitig gute Orientierung zulässt.
Das Gebäude ist funktional gegliedert und somit auch klar erfassbar.Die Eingangssituation wird geprägt durch die übersichtliche Anordnung der Funktionen.
Die Stationsbereiche werden auf zwei Obergeschossen angeordnet. Die Struktur und die kompakte Organisation erlaubt kurze Wege und ermöglicht kurzfristig das Zusammenschalten der Stationen in Einheiten oder Gruppen. Großzügige, übersichtlich gestaltete Flure bieten Raum für Zusammensein und Austausch. Als Wege mit wechselseitigen Sichtbezügen führen sie zu den Aufenthaltsbereichen der Stationen.
Auf einer Erhebung am Lentulushügel gelegen, winkelförmig zum Bestand in die Anhöhung eingebettet, wird das Bebauungskonzept durch die beiden Öffnungen zum Stadtgebiet und zur Hügelkuppe, geprägt.
Zwei Kuben werden an ihrer Schnittstelle so zusammengefügt, dass unterschiedliche Bezüge mit entsprechenden Orientierungen und differenzierten Höhen gebildet werden. Die Staffelung des Gebäudevolumens entwickelt ein gegliedertes Erscheinungsbild, das sich maßstäblich an den Hang fügt und eine allseitig gute Orientierung zulässt.
Das Gebäude ist funktional gegliedert und somit auch klar erfassbar.Die Eingangssituation wird geprägt durch die übersichtliche Anordnung der Funktionen.
Die Stationsbereiche werden auf zwei Obergeschossen angeordnet. Die Struktur und die kompakte Organisation erlaubt kurze Wege und ermöglicht kurzfristig das Zusammenschalten der Stationen in Einheiten oder Gruppen. Großzügige, übersichtlich gestaltete Flure bieten Raum für Zusammensein und Austausch. Als Wege mit wechselseitigen Sichtbezügen führen sie zu den Aufenthaltsbereichen der Stationen.

Karl + Probst Architekten, Aldringenstraße 4, 80639 München, Telefon: +49 89-55 27 308 0, E-Mail: